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Love at first fight Hot

 
Love at first fight
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CD Rezension

Artist / Band FABULOUS DISASTER
Release Date 07. 09. 2007
Homepage http://www.fabulous-disaster.com/
Label I Scream (SPV)
Label URL http://www.iscreamrecords.com/

Sie sind verrückt, weiblich und rocken wie die Großen: FABULOUS DISASTER. Die Punk-Rock-Band aus San Francisco kehrt nach dreijähriger Abstinenz nun mit ihrem neuen Album „Love At First Fight“ zurück. Eine Scheibe, die definitiv auf ein tolles Punk-Konzert Lust macht.

Sie sind verrückt, weiblich und rocken wie die Großen: FABULOUS DISASTER. Die Punk-Rock-Band aus San Francisco macht nun bereits seit zehn Jahren Musik und wurde 2001 auch als „Beste Punk Band“ bei den dortigen „Weekly Music Awards“ gekürt. Nach dreijähriger Abstinenz kehren sie nun mit ihrem neuen Album „Love At First Fight“ zurück auf die Bühnen.
Auf „Love At First Fight“ gibt es 16 schnelle und mit jeweils knapp vier Minuten auch nicht besonders lange Lieder zu hören. Natürlich sind alle im Genre des Rocks und besonders des Punks anzusiedeln. Zwischendrin gibt es immer wieder mal den einen oder anderen Schrei von einem der durchgedrehten Mädels, vor allem während der Refrains. Aber auch „Hey“-Rufe sind beliebt, so wie beispielsweise bei dem ersten Song der Scheibe, ‚Such A Stupid Girl’, oder ‚Final Star’.
Besonders auffällige Songs hat „Love At First Fight“ aber nicht zu bieten. Alle Songs unterscheiden sich zwar, vor allem von den Anfängen her, nur sind sie stimmungsmäßig recht ähnlich. Doch traurige Punk-Songs sind auch nicht notwendig, auch wenn zum Beispiel ‚Bitterpills’ von der Schnelligkeit zurückhaltender sein mag als einer der schnelleren Songs wie ‚All Indside My Head’. Die Mädels sind wohl einfach zu gut drauf oder bilden eben wirklich ein fabelhaftes Desaster.
Insgesamt ist „Love At First Fight“ tolle Party-Musik, da es den Geist und den Körper zum mitmachen animiert. Außerdem besitzen ihre Lieder generell eine positive Ausstrahlung und machen Lust auf ein Punk-Konzert. Vielleicht sieht man die Mädels auch mal in Deutschland und darf sich mitreißen lassen.

Tracklist:

1. Such A Stupid Girl
2. Final Stab
3. Last Call
4. Auto Pilot
5. Needle And A Valentine
6. Star Car
7. Bitter Pills
8. End Of The Line
9. Walking Down Sunset
10. All Inside My Head
11. Say What You Want
12. Back To Berlin
13. Tidal wave
14. No Easy Way Out
15. Turn The Lghts Out
16. 20th Century Boy

Autoren Bewertung

Fazit

Gesamtbewertung: 
 
75
Musik::
 
75
Cover/Booklet::
 
90
Wiederholfrequenz::
 
60
Gesamtkonzept::
 
75
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Yes No
Geschrieben von Xardas
January 10, 2009
#1 Verfasser
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Insgesamt ist „Love At First Fight“ tolle Party-Musik, da es den Geist und den Körper zum mitmachen animiert. Außerdem besitzen ihre Lieder generell eine positive Ausstrahlung und machen Lust auf ein Punk-Konzert. Vielleicht sieht man die Mädels auch mal in Deutschland und darf sich mitreißen lassen.
 
 


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