Special Feature

Top CD/DVD

World War III
Autorenbewertung
 
98
Benutzerbewertung
 
0.0 (0)
From Afar
Autorenbewertung
 
97
Benutzerbewertung
 
0.0 (0)
Wolf Love
Autorenbewertung
 
97
Benutzerbewertung
 
0.0 (0)
< >

Recent News
Home REVIEWS
PDF Drucken E-Mail

The Lay Of Thrym Empfohlen Hot

 
The Lay Of Thrym
Autorenbewertung
 
92 Benutzerbewertung
 
0.0 (0)

CD Rezension

Artist / Band TYR
Release Date 27. 05. 2011
Homepage http://www.myspace.com/tyr1
Label Napalm Records
Label URL http://www.napalmrecords.com

In diesem Monat kommt das 6. Album der Band um Heri Joensen auf den Markt. Dieses Album hat als lyrischen Ausgangspunkt die Geschichte von König Thrym, der Thor´s Hammer Mjollnir stahl...

“Flames Of The Free” ist ein gelungener Start in das Album – einprägsame aber doch rockige Gitarrenriffs sind zu hören, kraftvoller und schon von Anfang an ausdrucksstarker Gesang (oftmals auch durch Background Vocals unterstützt) von Heri vervollständigt das Bild, dessen einziger dunkler Spot wohl der Fakt ist, dass die Instrumente zeitweise den Gesang in den Hintergrund zu drängen scheinen.

Weiter geht es dann mit “Shadow Of The Swastika” – wieder einmal beginnt ein Lied mit einem Gitarrenintro, dessen Melodie sich erneut weitgehend durch den ganzen Song zu ziehen scheint. Gesanglich und musikalisch wirkt das Stück sehr rund und in sich geschlossen, aufgelockert von Gitarrensoli und instrumentalen Passagen. Alle Elemente harmonieren und ergänzen sich passend und daher kann der Song durchweg überzeugen und bleibt auch im Gedächtnis...

“Take Your Tyrant” beginnt mehrstimmig, geht dann in eine instrumental gehaltene Passage über und kann im Anschluss den kantigen und rauen Gesang einfließen lassen, auch wenn einmal mehr der Gitarrenklang sehr dominant ist. Alles in Allem ein mitreißendes Lied, dem es vielleicht teilweise ein wenig an der stimmliche Fülle fehlt.

Etwas ruhiger kommt “Evening Star” zu Beginn daher. Melodiös, und doch kraftvoll präsentiert sich die Musik und auch gesanglich passt es – ausdrucksstark und wandelbar wirkt der Gesang. Immer wieder wird der Song schneller und rockiger, ohne jedoch die aufgebaute Atmosphäre zu zerstören, auch die Übergänge von den eben erwarteten rockigeren und den ruhigeren Passagen ist durchweg flüssig und stimmig.

Von Beginn an recht einprägsam klingt “Hall Of Freedom” auf Grund der Gitarrenmelodie, die zwar im Verlauf des Liedes abwechslungsreich ist, aber eine Melodie zum Besten gibt, die sich fast im Gedächtnis festbrennt. Gesanglich ist das Stück gut gelungen und ist, wie die Musik die den Gesang unterstützt, abwechslungsreich und unterhaltsam dank der mehrstimmigen Passagen.

“Fields Of The Fallen” beginnt mit einem sehr in die Länge gezogenem Gitarrensolo, an dessen Ende dann Heri´s Gesang einsetzt und sofort mit Ausdruck überzeugen kann und auch sehr eingängig ist und der Refrain fast schon zum Mitsingen einlädt. Jedoch wirken die immer wieder zu hörenden instrumentalen Passagen teils unnötig und scheinen die Spannung und die Kraft aus dem Song selbst zu nehmen.

Eine interessante musikalische Mischung bietet “Konning Hans” dem Hörer. Die englische Sprache wird ausgemustert und musikalisch gibt es eine sehr große Vielfalt an ruhigeren und dann härteren Klängen zu hören, was das Lied abwechslungsreich und angenehm zum Anhören macht.

Im Anschluss ist “Ellindur Bóndi Jadri” an der Reihe und einmal mehr war die englische Sprache die Vergangenheit, was erfrischend wirkt. Ein treibender Rhythmus und kräftiger Gesang machen das Stück aus und auch die Instrumentalpassagen fügen sich problemlos in das Gesamtbild ein und lockern das sonst sehr straight forward gehaltene Stück etwas auf.

In Englisch geht es mit “Nine Worlds Of Lore” weiter, überzeugend wie man es schon fast gewöhnt ist. Musikalisch wird der kräftige und leicht raue Gesang passend untermalt, dennoch sind einige der eingebauten Übergänge nicht ganz so flüssig, wie sie im günstigsten Falle hätten sein können. Auch zieht sich der Song in die Länge und oftmals scheint die musikalische Vielfalt auf der Strecke geblieben zu sein.

Das letze mitreißende Stück des Albums, “The Lay Of Thrym”, beginnt mit einem eher ruhigen, sehr langen aber durchweg vielfältigen und abwechslungsreichen instrumentalen Intro, nur um dann umso kraftvoller und rockiger zu werden. Noch einmal wird alles gegeben, angenehm rau und wirklich kraftvoll ist Heri´s Gesang und wirklich in seiner Wirkung musikalisch sehr gut untermalt und unterstützt.


Trackliste:
1. Flames Of The Free
2. Shadow Of The Swastika
3. Take Your Tyrant
4. Evening Star
5. Hall Of Freedom
6. Fields Of The Fallen
7. Konning Hans
8. Ellindur Bóndi Jadri
9. Nine Worlds Of Lore
10. The Lay Of Thrym

Autoren Bewertung

Fazit

Gesamtbewertung: 
 
92
Musik::
 
94
Cover/Booklet::
 
87
Wiederholfrequenz::
 
92
Gesamtkonzept::
 
93
War dieser Kommentar hilfreich für Sie?
Yes No
0 of 0 Besucher fanden folgende Bewertung nützlich
Alles in allem ein fast rundum rockiges und mitreißendes Album, das auf Grund von Vielfalt und Abwechslung punkten kann, dem es aber an einigen wenigen Punkten an dem gewissen Etwas fehlt...

Stimmlich und musikalisch immer weit mehr als Durchschnitt, so muss eine Scheibe klingen, das den Weg in die CD-Sammlung ohne Probleme machen sollte.
 
 


Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.

 
 
Bewertung (je höher desto besser)
Musik:*
Cover/Booklet:*
Wiederholfrequenz:*
Gesamtkonzept:*
Kommentare*
    Geben Sie bitte den Sicherheitscode an.
 
 
Powered by jReviews
 

Bandauswahl

Reviews

Heritage
Autorenbewertung
 
0.0
Benutzerbewertung
 
83 (1)
World War III
Autorenbewertung
 
98
Benutzerbewertung
 
0.0 (0)
In my Fragile...
Autorenbewertung
 
94
Benutzerbewertung
 
0.0 (0)